STÜCKE

SCHATTENWERFER

TANGRAM Kollektiv

Premiere: 09.11.2019 Fitz! Stuttgart

Schatten, diese seltsamen schwarzen Etwasse! Sie kleben dir an den Füßen wie Kaugummi und du kannst ihnen nicht entkommen, auch wenn du wirklich schnell bist. Du kannst sie nicht bedecken, und sie können Form und Größe ändern. Woher kommen sie eigentlich, all diese Schatten? Was haben sie zu erzählen und wie sieht ihre Welt aus?
Also eins ist klar, inaktiv und träge sind sie schonmal nicht!
„[…] Das alles spielt auf abgedunkelter Bühne und ist so faszinierend, dass kein Kind ängstlich nach der Mama ruft. Die Produktion des Tangram-Kollektivs, für die Tobias Tönjes die Dramaturgie übernahm, sprüht vor Ideen, Humor, und überrascht mit Spieluhrmelodien. Dass die faszinierenden Spielerei auch eine zweite Ebene vermittelt, kommentiert ein Zehnjähriger nach dem heftigen Premierenapplaus: „Als Schatten darf man sein Leben nicht selbst entscheiden.“ Stuttgarter Zeitung, Brigitte Jähningen. 10.11.2019
Oder doch?



Dauer: 35 Minuten // Alter: Ab 4 Jahren // Ohne Sprache

Idee: Sarah Chaudon / Clara Palau y Herrero / Tobias Tönjes
Spiel und Bau: Sarah Chaudon / Clara Palau y Herrero
Dramaturgie: Tobias Tönjes
vielen Dank an Ariel Doron für die tolle Unterstützung und Christopher Bühler für den tollen Trailer
Eine Produktion des TANGRAM Kollektivs // Koproduktion mit dem Figurentheater „Alte Fuhrhalterei“ Osnabrück

Gefördert vom Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

TANBAR

TANGRAM Kollektiv / friends

#Versuch1: Imaginale 2020 in Stuttgart

Drink[s] gefällig? Theater[s] gefällig?

Die TANBAR ist eine Guckkasten Theater und eine Coktailbar in einem. Werfe einen Blick in die St. Regis Hotel‘s King Cole Bar in New York, wo 1934 der erste Bloody Marry serviert wurde. Lass dich von Renate bemuttern, die dir einen Schuss Milch in deinen White Russian spritzt oder öffnen die Pforte in den Jungle aus Minze, in der dir Eiswürfel vor der Nase weggegessen werden.

Nach gestillter Abenteuerlust kommt?
Gestillter Durst!






Die Karte

Renates kleine Eckkneipe
Bei Renates kleiner Ossi Bar, wird White Russian mit Muttermilch serviert und sie
erzählt ganz nebenbei einen Schwank aus ihrem Leben, bezieht sich auf reale
Ereignisse oder klagt das Kapitalistische Herrschaftssystem an.

Open the Eye
Um einen Mojito zu bekommen, öffnet die zuschauende Person zuerst eine Luke um in eine verwunschene Welt einzutauchen, die neben Minzblätterbäumen auch noch einige ander Überraschungen bereit hält.

Table 55
Die Bloody Mary Bar befindet sich hinter einer Schranktür. Die Spielerin stellt in einer absurden Szenerie nach wie der Bloody Mary bei seiner Erfindung im Jahre 1934 in New York wohl ins Glas in der Hotel Bar gelangte. Nämlich von oben nach unten.



Dauer: Die Barkeeps mixen, bis es nix mehr gibt / bis sie nicht mehr können. durchschnittlich ca. 90 Minuten

PARCOURS

TANGRAM Kollektiv / Scenospace/

Premiere : 21.07.2017 , Die-Wo-Spielen Festival, STUTTGART

Zwischen Bühne, Hof, Bar und Halle, kommen acht eigensinnige künstlerische Nachwuchs-Positionen zu einem Parcours zusammen – gewitzt, ausdrucksstark, intim und sehr persönlich „[...]einen in seiner Vielseitigkeit und Eigenwilligkeit grandiosen Parcours von Kurzformaten“ (www.fitz-stuttgart.de)

In my room | Anne Brüssau / Léo Lévy-Lajeunesse / Philip Riediger
Tage im Raum einer Person. Eine abwärts führende Spirale, der Kreis wird enger. Wird die Seele immer schwärzer oder ist die Glühbirne defekt?

Fragile | Yannick Stasiak / Lino Pourquié
Was ist, wenn der Tod das Leben am Anfang erschüttert? Was geht drinnen vor? Wie bewegt es sich? Drinnen ? Und draußen?
Fragile, das ist das Licht, das im Dunkeln erscheint, es ist ein weißer Punkt auf Schwarz. Ein Wesen, das sich im Raum entfaltet und nach seiner Form und seinem Ort sucht.

/NOT/ in my Name | Rafi Martin / Nina Kazourian / Laia Ribera
Ein Bühnenexperiment, wo die personenbezogenen Angaben des Spielers* mit der französischen Administration konfrontiert sind. Durch physische Kraft, Wasser und Lichtreflexionnen entsteht eine performative Vorstellung über Familienstrukturen. Was kann noch diese Struktur in Bewegung bringen?!

Spielmöglichkeit π| Clara Palau y Herrero / Margot Ardouin / Cèlia Legaz Soler
“Wände sind Dinge meiner Umgebung. Sie bedingen mich, ohne daß ich mir darüber Rechenschaft ablegen könnte. Denn sie stehen stumm um mich herum, von meiner Gewohnheit an sie geknebelt.”
(Vilém Flusser: Dinge und Undinge, Phänomenologische Skizzen. Kapitel WÄNDE) Ein Stück darüber, wie Wände ganz und garnicht stumm stehen. Eine Verhandlung über Raum geben und nehmen. Darüber, wie Raum Mensch verschiebt und anders herum.

Timestrudel | Robert Buschbacher / Clara Walter
Ein Versuch mit Hilfe von Äpfeln und Weizenteig dem Strudel des Vergessens ein paar Stücke zu entreißen. 15 min über Alltag, Vergänglichkeit und Abschiednehmen.
lles duo befragt die eigene Freundschaft, sucht deren schiefen Töne und müht sich ab sich zu stimmen… Eine leichte Melodie aus einer Begegnung geboren, die viel zu tragen hat!

20 Liter O | Marius Alsleben / Arnaud Grandjean
Fleißige Hände stapeln die Leere, die sich anhäuft und in sich zusammenfällt . Zwei Performer, 35 Plastikkanister und der Versuch, eine Gemeinschaft aufzubauen, ohne sich in die Augen zu schauen. Eine intuitive, auditive und sehr blaue Performance.

Confetti | Emilien Truche / Guillaume Auzépy / Johannes Schropp
Nach einem Party sitzt ein Mann gegenüber sich selbst. An seinem Tisch findet sich sein Doppelgänger. Wie werden sie sich aufeinandertreffen, sich näher bringen und sich konfrontieren ? Ein kurzes Stück über die Frage: Wer manipuliert wen?

Duo D'akkord | Sarah Chaudon / Diane Marchal
Zwei Frauen lernen, sich kennen zu lernen. Mit ihren Akkordeons, suchen sie die gute Distanz. Zu nah, erstickt man, zu Weit verliert man sich...Die Instrumente spielen sich in dem Raum zwischen den Körpern und bringen diesen in Bewegung. Ein humorvolles duo befragt die eigene Freundschaft, sucht deren schiefen Töne und müht sich ab sich zu stimmen... Eine leichte Melodie aus einer Begegnung geboren, die viel zu tragen hat!

Von und mit Anne Brüssau , Léo Lévy-Lajeunesse, Philip Riediger, Rafi M. Martin, Nina Kazourian, Laia Ribera, Robert Buschbacher, Clara Walter, Emilien Truche, Guillaume Auzépy, Johannes Schropp, Marius Alsleben, Arnaud Grandjean, Sarah Chaudon, Diane Marchal, Yannick Stasiak, Lino Pourquié, Clara Palau y Herrero , Margot Ardouin, Cèlia Legaz Soler.
Der Parcours findet bestmöglich an 2-3 verschiedenen Spielorten statt. Das Publikum bewegt zwischen diesen und sieht jeweils einen 15 - 20 Minuten Stück.

Künstlerische Betreuung: Prof Florian Feisel, Prof. Julika Mayer, Prof. Stephanie Rinke (HMDK) und François Duconseille (HEAR)
Dauer: Eine Session: 2 - 3 h (Je nach Distanz der Spielorte)
Zwei Sessions: 1h 10min pro Session
Genre: Performatives Objekt- und Figurentheater

Eine Produktion der HMDK Stuttgart / HEAR Straßbourg

RATTOID

Ein sidespecific walkact

TANGRAM Kollektiv /Florian Feisel/ Oliver Köhler

Premiere: 24.06.2016 BLICKWECHSEL Festival Magdeburg

Rattoide Strategien sind hilfreich in Zeiten, wo Raum für alle knapp wird. Rattoide Perspektiven erlauben ästhetische Blickwechsel auf die Attraktivität von Körperkorrosion als transnormative Wandlung. Rattoide Zukunftsvisionen bringen das Menschliche mit dem Unmenschlichen in Einklang. Sie sind unterwegs zu dir. Eine hochkultivierte Gemeinschaft mit jungen Herzen, neugierig und unruhig. Sieben Körperfusionen zwischen Personengruppe und Nager-Rotte gehen unberechenbare Wege und nehmen rotzfrech und schlagfertig alles aufs Korn, was ihnen unter die Schnauze kommt.

Team: Marius Alsleben, Anne Brüssau, Sarah Chaudon, Clara Palau y Herrero, Rafi Martin, Yannick Stasiak, Emilien Truche
künstlerische Betreuung und Regie: Florian Feisel
bauliche Betreuung: Oliver Köhler

Eine Produktion der HMDK Stuttgart und BLICKWECHSEL Festival 2016


Rattoid strategies are helpful in times when space is limited for everyone. Rattoid perspectives allow aesthetic changes of perspective on the attractiveness of body corrosion as a transnational normative change. Rattoid visions of the future reconcile the human with the inhuman. They are on their way to you. A highly cultivated community with young hearts, curious and restless. Seven body mergers between group of persons and rodent red go unpredictable ways and take snot-facedly and quick-wittedly everything on the grain, which comes to them under the muzzle.
From & with: Marius Alsleben, Anne Brüssau, Sarah Chaudon, Clara Palau y Herrero, Rafi Martin, Yannick Stasiak

EIN FISCH IM WELTRAUM

TANGRAM Kollektiv/ Joachim Fleischer/ Ariel Doron

Premiere: 26.09.2018 Fitz! Stuttgart

Wo ist das Ich im Wir und wo das Wir im Ich? Wie und in welchen Konstellationen können und wollen wir leben? Wo wird meins und deins zu unserem? Wie stark sind wir im Wir? Schwarm oder Kollektiv? Sieben junge Figurenspielerinnen und Figurenspieler haben den Weltraum und die Tiefsee zu ihrem Untersuchungsgebiet erklärt. „Ein Fisch im Weltraum“ wird zur Chiffre poetisch-utopischer Erkundung noch unbekannter gemeinsamer Räume, die mit Figuren, Objekten, Licht, Klang, Technologie und Erzählung Gestalt gewinnen.



Zielgruppe: Erwachsene
Dauer: ca. 60 Minuten

Spiel/Bau/Konzeption: Tangram Kollektiv (Marius Alsleben, Anne Brüssau, Sarah Chaudon, Clara Palau y Herrero, Rafi Martin, Yannick Stasiak, Emilien Truche)
Künstlerische Betreuung: Ariel Doron und Joachim Fleischer
Dramaturgische Mitarbeit: Tobias Tönjes
Supervision: Prof. Julika Mayer

Abschlussarbeit an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart


Where is the "I" in the we and where the "we" in the "I"? How and in which constellations can we and do we want to live? Where does mine and yours become ours? How strong are we in the we? Swarm or collective? Seven young puppeteers have declared space and the deep sea to be their field of investigation. "A fish in space" becomes a cipher of poetic-utopian exploration of yet unknown common spaces, which take shape with figures, objects, light, sound, technology and narrative.

DAS KOLLEKTIV

Das Tangram Kollektiv sind:
Marius Alsleben, Anne Brüssau, Sarah Chaudon, Rafi Martin, Clara Palau y Herrero, Yannick Stasiak

... ein junges deutsch-französisches Kollektiv aus 6 Künstler*Innen auf der Suche nach neuen experimentellen und performativen Formen des Figurentheaters. Unsere Arbeit konzentriert sich auf die Erforschung und die Bereitschaft, Materie und Objekte zu hinterfragen. Getroffen haben wir uns während des Studiums an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart (HMDK).
In verschiedenen Konstellationen denken, bauen, machen und spielen wir, jetzt vor und mit uns, vor und mit anderen.
Basisort dafür ist unser Atelier im Kunstverein Wagenhalle Stuttgart.
Wir verstehen Das Tangram Kollektiv wie ein erweiterbares Tangram Spiel (siebenteiliges chinesisches Legespiel): Innerhalb des Kernteams arbeiten wir immer wieder in verschiedenen Konstellationen, außerdem kommen regelmäßig Zusammenarbeiten mit anderen Künster*Innen zustande.

Zusammenarbeit u.A. mit Florian Feisel, Julika Mayer, Michael Cros & Regine Westenhoeffer, Pierre Meunier&Marguerite Bordat, Ariel Doron, Joachim Fleischer, Stefanie Oberhoff, Tobias Tönjes
Auftritte u.A. bei internationalen Festivals wie Imaginale Stuttgart, Les Giboulées Strasbourg, FIDENA Bochum, figuren.theater.festival Erlangen, Blickwechsel Festival Magdeburg, sowie Auftritte im FiTZ Stuttgart, Schaubude Berlin, Figurentheater Osnabrück, Westflügel Lepzig

KONTAKT

Tangram Kollektiv
Innerer Nordbahnhof 1
70191 Stuttgart

Vorletztes Atelier (auf der Seite der Wagenhallen)

Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG

Tangram Kollektiv Im namen von Marius Alsleben
Hackstraße 21
70190 Stuttgart

Vertreten durch:
Tangram Kollektiv Im namen von Marius Alsleben

Kontakt:
Telefon: 0163-1712974
E-Mail: tangramkollektiv@gmail.com

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Tangram Kollektiv Im namen von Marius Alsleben
Hackstraße 21
70190 Stuttgart

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